Volleyball Herren: Relegation um den Verbandsligaaufstieg

Nachdem die Volleyballherren des TVR sich im letzten Jahr in der Relegation den Klassenerhalt sichern konnten, geht es auch dieses Jahr wieder in die Relegationsspiele, allerdings in die andere Richtung. Nach einer sehr guten Saison mit vielen tollen Spielen landete die Mannschaft auf dem 2. Platz und hat sich dadurch die Chance erarbeitet, ihre 2. Saison in der Landesliga mit dem Aufstieg in die Verbandsliga abzuschließen.

Am Freitag Abend, den 10. Mai, um 20:00 Uhr steht zunächst das Auswärtsspiel beim Meckenheimer SV II an, dem Tabellenzweiten der anderen Landesliga. In der vorletzten Landesligasaison konnte diese Mannschaft zweimal gegen die Roetgener gewinnen, allerdings in jeweils hart umkämpften Spielen. So wird es auch diesmal mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder ein kampfbetontes und spannendes Spiel, hoffentlich in diesem Jahr mit dem besseren Ende für den TVR.

Weiter geht es dann am 12. Mai sonntags um 11:00 Uhr mit dem Heimspiel in der TV Halle gegen den Drittletzten der Verbandsliga, die Mannschaft des AVC 93 Köln. Gegenüber dem TVR haben die Kölner den Nachteil, dass sie einen Tag zuvor, am Samstag, ihr Relegationsspiel gegen Meckenheim bestreiten müssen.

Vor etwas mehr als 2 Jahren trafen beide Mannschaften schon einmal im Bezirkspokal aufeinander – damals konnte die Kölner Mannschaft einen klaren Sieg einfahren. Und auch diesmal erwartet der TVR eine sehr starke Kölner Mannschaft. Dies zeigt ein Blick in die Abschlusstabelle der Verbandsliga: mit 22 Punkten hat die Kölner Mannschaft gerade einmal 2 Punkte weniger erzielt als die Mannschaft auf dem 5. Tabellenplatz. Damit ist klar, dass den Jungs des TVR mit dem AVC 93 Köln eine gestandene Verbandsligamannschaft gegenübersteht. Da muss Roetgen schon einen Sahnetag erwischen, um diese Mannschaft in Bedrängnis bringen zu können. Aber nichts ist unmöglich – alle Spieler sind hoch motiviert und bereit bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus zu gehen, um das große Ziel Verbandsligaaufstieg zu schaffen. Dabei hofft die Mannschaft darauf, dass sie viele sport- und volleyballbegeisterte Zuschauer mobilisieren kann, die das Team lautstark anfeuern.

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